Warum der Sommer nicht immer glücklich macht
Unser Körper reagiert unterschiedlich auf die Jahreszeiten. Bei einer Sommerdepression handelt es sich allerdings um eine saisonale Form einer depressiven Störung, auch „saisonale affektive Störung“ genannt. Sie tritt in den wärmeren Monaten von Mai bis September auf und betrifft vorrangig Frauen zwischen 20 und 40 Jahren. Wie die Winterdepression ist auch die Sommerdepression ein anerkanntes Störungsbild, tritt aber deutlich seltener auf und ist weniger gut erforscht.
Erfahren Sie im Artikel mehr zu den Ursachen und Symptomen sowie der Diagnose und Behandlung. Außerdem zeigen wir, wie Sie einer Sommerdepression vorbeugen können.





