Gesunder Schlaf durch Schlafhygiene
Laut einer Studie des RKI leiden in Deutschland 16,3 Prozent der Erwachsenen unter Einschlafstörungen und 31,7 Prozent unter Durchschlafstörungen. Hier kann die sogenannte Schlafhygiene weiterhelfen. Darunter versteht man Verhaltensweisen, die einen erholsamen Schlaf fördern und Schlafstörungen vorbeugen. Förderlich für einen guten Schlaf sind zum Beispiel ausreichend Bewegung tagsüber, eine angenehme Schlafumgebung und der Verzicht auf die Nutzung von Smartphones in der Stunde vor dem Schlafengehen. Allerdings können auch Umstände, die wir nicht beeinflussen können, wie eine Schwangerschaft oder Wechseljahre, die Schlafqualität beeinträchtigen. Eine schlechte Schlafhygiene kann ursächlich für Insomnie oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.
In unserem Artikel beschäftigen wir uns mit den Schlafphasen und gehen der Frage auf den Grund, warum Schlaf überhaupt so wichtig ist. Außerdem geben wir zehn Tipps für eine gute Schlafhygiene.







