Leeres Nest: Wenn die Kinder ausziehen
Wenn Vogelkinder flügge werden, verlassen sie ihr Nest und machen sich auf den Weg in die Welt. Ähnlich ist es bei Menschen: Auch Kinder werden irgendwann selbstständig und ziehen aus. Was sich zunächst nach Freiheit anhört, kann auch beängstigend und emotional belastend für Eltern sein – insbesondere dann, wenn das jüngste oder letzte Kind auszieht. Viele Eltern, besonders Mütter und Alleinerziehende, können zunehmend niedergeschlagen sein und das sogenannte Empty-Nest-Syndrom entwickeln. Regelmäßige Videoanrufe mit den Kindern können dabei helfen, den Kontakt aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig kann es guttun, neue Hobbys zu entdecken und mehr Zeit mit dem Partner oder Freunden zu verbringen. Bei einer anhaltenden oder zunehmenden Belastung kann psychologische Unterstützung sinnvoll sein.
Erfahren Sie mehr über Anzeichen des Empty-Nest-Syndroms und darüber, was Ihnen bei der Bewältigung des neuen Lebensalltags helfen kann.






