Gesundheitswelt der AOK Sachsen-Anhalt

Weniger Herzinfarkte in Sachsen-Anhalt

Eine Patientin unterzieht sich einer Herzinfarktvorsorge

Deutlicher Rückgang in den letzten Jahren

Laut aktuellen Zahlen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), die im neuen Gesundheitsatlas Deutschland veröffentlicht wurden, ist die Anzahl der Herzinfarkte in Sachsen-Anhalt von 2017 bis 2024 um 27 Prozent gesunken. Demnach dokumentierten die Krankenhäuser hier rund 5.400 Herzinfarktfälle, was etwa einer Rate von 340 Fällen je 100.000 Menschen entspricht. Im Jahr 2017 waren es noch 440 Fälle je 100.000 Personen (etwa 7.400 Fälle). Zu den meisten Herzinfarkten kam es im Altmarkkreis Salzwedel, die wenigsten verzeichnete Magdeburg. Deutschlandweit liegt Sachsen-Anhalt damit auf Platz 6 nach Thüringen, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland und Brandenburg.

Vorsorge und Prävention von Herzinfarkten

Die rückläufigen Zahlen hängen nicht nur mit der stetig besseren medizinischen Versorgung zusammen. Auch veränderte Lebensgewohnheiten spielen eine Rolle. Die Zahl der Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes bleibt jedoch weiterhin hoch.

So können Sie einem Herzinfarkt bestmöglich vorbeugen:

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