Mehr als Kopfschmerz: So zeigt sich Migräne
Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die sich durch wiederkehrende Kopfschmerzanfälle äußert. Diese können unterschiedlich stark sein und mehrere Stunden bis Tage anhalten.
Typisch sind mittelstarke bis starke und häufig pulsierende oder hämmernde Kopfschmerzen, die oft einseitig auftreten, aber auch beide Kopfseiten betreffen können. Besonders häufig sind Schmerzen in der Schläfen-, Stirn- oder Augenregion. Neben den Kopfschmerzen leide viele Betroffene unter Begleitsymptomen oder einer sogenannten Aura.
Migräne kann grundsätzlich in jedem Lebensalter auftreten. Frauen sind etwa zwei-bis dreimal häufiger betroffen als Männer. Die höchste Erkrankungsdichte liegt zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr. Migräne ist zwar nicht heilbar, kann aber in vielen Fällen gut behandelt und kontrolliert werden.
In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Triggerfaktoren der Migräne. Außerdem stellen wir die verschiedenen Phasen und Formen der Erkrankung vor und erläutern Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.









