Gesundheitswelt der AOK Sachsen-Anhalt

FSME-Risikogebiete in Sachsen-Anhalt

Familienvater erklärt seinen Kindern Pflanzen auf einem Waldausflug.

Drei Zecken-Risikogebiete in Sachsen-Anhalt

Jedes Jahr veröffentlicht das Robert-Koch-Institut (RKI) eine Karte, die FSME-Risikogebiete in ganz Deutschland darstellt. Auch in Sachsen-Anhalt befinden sich drei davon. In Dessau-Roßlau und dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld besteht bereits seit mehreren Jahren ein erhöhtes FSME-Risiko durch Zeckenbisse. Neu auf der Karte ist nun Halle (Saale). In diesen Regionen besteht auch außerhalb der Zeckensaison ein erhöhtes Risiko für FSME-Infektionen. Während der Saison von März bis Oktober ist in ganz Deutschland Vorsicht geboten.

Schutz vor Zeckenbissen

Durch Zeckenbisse können Krankheiten übertragen werden, die stark gesundheitsgefährdend sind. FSME kann im schweren Verlauf zu einer Hirnhaut- oder Rückenmarksentzündung führen. Borreliose kann in schweren Fällen Herzrhythmusstörungen oder Herzmuskelentzündungen auslösen.

Insbesondere wenn Sie in einem der Risikogebiete leben, sollten Sie sich daher gegen FSME impfen lassen. Gegen Borreliose gibt es bisher keine Impfung. Achten Sie deshalb weiterhin auf einen ausreichenden Zeckenschutz wie durch lange Kleidung und Zeckensprays. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Wussten Sie schon, dass...

  • Zecken bereits ab Temperaturen von 5 bis 7 Grad aktiv werden?
  • Borreliose mit Antibiotika behandelt wird?
  • wir die Kosten für die FSME-Impfung übernehmen, wenn Sie in einem Risikogebiet leben oder dorthin reisen?

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