Was sind Cluster-Kopfschmerzen?
Beim Cluster-Kopfschmerz handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, bei der plötzlich sehr starke, einseitige Kopfschmerzen im Bereich um die Augen und der Schläfe auftreten. Die Attacken treten in Häufungen beziehungsweise gebündelten Episoden (Clustern) bis zu achtmal am Tag auf und dauern jeweils 15 Minuten bis drei Stunden an. Zwischen den Attacken können unterschiedlich lange beschwerdefreie Zeiten liegen. Cluster-Kopfschmerzen sind mit etwa 120.000 Betroffenen in Deutschland zwar selten, aber sehr schmerzhaft und belastend. Eine Therapie kann die Dauer und Stärke der Attacken deutlich verringern. Die Erkrankung tritt meist zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr erstmals auf und betrifft Männer dreimal häufiger als Frauen.
In unserem Artikel erfahren Sie, wie eine Cluster-Kopfschmerz-Attacke abläuft und wie sie sich bemerkbar macht. Außerdem zeigen wir, welche Auslöser es gibt und wie die Behandlung aussieht.






