Schmerzmittel bei Rückenschmerzen

Senior woman sitting at the table in her living room, taking a pill with a glass of water, feeling unwell and seeking relief through medication in a bright, comfortable space

Unterstützung für den Rücken – 
aber mit Bedacht

Unsere Expertin:
Tanja Napiontek, Beratungsärztin bei der AOK Sachsen-Anhalt
 

Schmerzmittel können Rückenschmerzen vorübergehend lindern, sollten aber immer gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Besonders Patienten mit chronischen Erkrankungen oder Vorerkrankungen sollten Schmerzmittel nur nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker verwenden. So können Nebenwirkungen und Wechselwirkungen vermieden und die Behandlung sicher gestaltet werden. 

Generell gilt: Nehmen Sie Medikamente gemäß den Anweisungen nur in der niedrigsten wirksamen Dosierung und so kurz wie möglich ein.

Illustration ganzheitliche Medizin

Gängige Schmerzmittel bei Rückenschmerzen:

Schmerzmittel können bei Rückenschmerzen schnell Erleichterung bringen – doch nicht jedes Medikament ist für jede Person gleich gut geeignet. Es gibt unterschiedliche Wirkstoffe, die verschieden stark wirken und auch unterschiedliche Risiken mit sich bringen. Umso wichtiger ist es, zu wissen, welches Mittel man einnimmt – und worauf bei Dosierung, Dauer und möglichen Nebenwirkungen zu achten ist.

  • Paracetamol

    Paracetamol ist ein frei verkäufliches Schmerzmittel aus der Apotheke und wird häufig zur Linderung leichter bis mäßiger Schmerzen eingesetzt. Es wirkt analgetisch (schmerzlindernd) und antipyretisch (fiebersenkend), hat jedoch keine entzündungshemmende Wirkung.

    In therapeutischer Dosierung gilt Paracetamol als gut verträglich und nebenwirkungsarm. Wichtig ist jedoch die richtige Anwendung: Üblich sind 500 bis 1.000 mg als Einzeldosis, maximal 2 bis 4 Gramm pro Tag. Diese Höchstmenge sollte nicht überschritten werden, da sonst Leberschäden drohen können. Bei bestehenden Leber- oder Nierenerkrankungen muss die Dosis oder das Einnahmeintervall angepasst werden.

    Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten möglich. Halten die Beschwerden länger als drei Tage an oder bessern sich nicht, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

  • Metamizol

    Metamizol ist ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel und darf nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden. Es wirkt analgetisch (schmerzlindernd), antipyretisch (fiebersenkend) und spasmolytisch (krampflösend), besitzt jedoch keine entzündungshemmende Wirkung.

    Zum Einsatz kommt Metamizol vor allem bei starken Schmerzen, insbesondere dann, wenn andere Schmerzmittel nicht geeignet sind, nicht ausreichend wirken oder nicht vertragen werden. Die Dosierung kann individuell angepasst werden, da verschiedene Darreichungsformen wie Tropfen oder Filmtabletten zur Verfügung stehen. Üblich sind 500 bis 1.000 mg als Einzeldosis, maximal 4.000 mg pro Tag. Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten möglich.

    Besondere Vorsicht ist bei älteren Patienten (über 65 Jahre) sowie bei Leber- oder Nierenerkrankungen geboten. In diesen Fällen kann eine Dosisanpassung erforderlich sein oder das Medikament ist unter Umständen nicht geeignet.

    Eine seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung ist die sogenannte Agranulozytose – eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen. Frühsymptome können Fieber, Schüttelfrost, Halsschmerzen oder schmerzhafte Schleimhautveränderungen im Mund-, Nasen-, Rachen-, Genital- oder Analbereich sein. Diese Beschwerden können jederzeit während der Behandlung oder kurz nach ihrem Ende auftreten. Treten solche Symptome auf, muss die Einnahme sofort beendet und umgehend ärztlicher Rat eingeholt werden.

  • NSAR (z.B. Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen)

    NSAR steht für nichtsteroidale Antirheumatika wie Ibuprofen, Diclofenac oder Celecoxib. Sie wirken analgetisch (schmerzlindernd), antipyretisch (fiebersenkend) und antiphlogistisch (entzündungshemmend) und kommen insbesondere bei entzündlich bedingten Beschwerden infrage.

    Einige dieser Wirkstoffe sind in niedriger Dosierung rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und zur kurzfristigen Anwendung geeignet. Generell gilt: Bessern sich die Beschwerden nach drei Tagen nicht oder halten sie an, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

    NSAR weisen jedoch ein relevantes Nebenwirkungs- und Wechselwirkungsprofil auf. Besonders betroffen sein können Magen und Darm, Herz-Kreislauf-System sowie die Nieren. Das Risiko für gastrointestinale Nebenwirkungen, etwa Reizungen oder Blutungen, sind vor allem abhängig von der Menge des eingenommen NSAR und der Dauer der Anwendung. Bei erhöhtem Risiko für Magen-Darm-Komplikationen kann begleitend ein Protonenpumpenhemmer zum Schutz der Magenschleimhaut verordnet werden.

    Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit Leber- oder Nierenerkrankungen geboten. Hier muss die Dosierung individuell angepasst oder die Anwendung sorgfältig geprüft werden.

    Die Einnahme von NSAR wie Ibuprofen kann in Kombination mit anderen Arzneimitteln das Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen erhöhen oder bestehende Nebenwirkungen verstärken. Besonders vorsichtig sollte die Kombination mit Diuretika oder Blutdrucksenkern aus der Wirkstoffgruppe der ACE-Hemmer oder AT-1-Antagonisten erfolgen, da dies die Nierenfunktion beeinträchtigen und das Risiko für Nierenschäden erhöhen kann. Informieren Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker immer über alle Medikamente, die Sie einnehmen.

  • Opioid-Analgetika

    Opioide kommen bei Rückenschmerzen erst dann in Betracht, wenn andere Schmerzmittel nicht ausreichend wirken oder nicht vertragen werden. Sie sind keine Standardtherapie, sondern Reservemedikamente, die nur unter klar definierten Bedingungen, zeitlich begrenzt und mit engmaschiger ärztlicher Kontrolle eingesetzt werden sollten.

    In der Regel ist eine Behandlungsdauer von vier bis zwölf Wochen vorgesehen. Eine Fortführung der Therapie sollte nur erfolgen, wenn in diesem Zeitraum eine spürbare Schmerzlinderung und eine Verbesserung der Funktion erreicht werden und die Nebenwirkungen beherrschbar bleiben.

    Meist werden retardierte (langwirksame) Präparate eingesetzt. Eine zusätzliche „Bedarfsmedikation“ mit schnell wirksamen Opioiden bei Langzeittherapie wird nicht empfohlen. Transdermale Pflaster wie Fentanyl oder Buprenorphin sind zudem nicht für akute Beschwerden geeignet.

    Opioide weisen ein relevantes Nebenwirkungs- und Wechselwirkungsprofil auf. Besonders riskant ist die Kombination mit Benzodiazepinen oder Alkohol, da sie zu einer gefährlichen Atemdepression führen kann. Deshalb ist eine sorgfältige ärztliche Begleitung unerlässlich.

Wechselwirkungen: Wenn Medikamente sich 
gegenseitig beeinflussen

A Distraught Senior Man Suffering From a Migraine While Sitting on the sofa in the Living Room

Mit jedem zusätzlichen Medikament steigt das Risiko für Wechsel- und Nebenwirkungen deutlich. Studien zeigen: Ab fünf gleichzeitig eingenommenen Medikamenten ist das Risiko stark erhöht. Etwa ein Viertel der Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen, hat ein klinisch relevantes Interaktionsrisiko.

Auch Vitamine, pflanzliche Mittel oder Nahrungsergänzungsmittel können Wechselwirkungen verursachen. Beispiele sind Johanniskraut oder Grapefruitsaft. Sie können die Wirkung bestimmter Medikamente gefährlich verstärken oder abschwächen.

Tabakrauch kann ebenfalls das Risiko für Wechselwirkungen erhöhen. Inhaltsstoffe des Rauchs beeinflussen den Stoffwechsel vieler Arzneimittel und können ihre Wirkung abschwächen oder verstärken, wodurch Nebenwirkungen wahrscheinlicher werden.

  • Anzeichen für Wechselwirkungen erkennen

Wechselwirkungen können unspezifische, schwer erkennbare Symptome verursachen wie Schwindel, Müdigkeit, Verwirrtheit, Stürze oder Magenbeschwerden. Viele Patienten bringen diese Beschwerden nicht mit ihrer Medikation in Verbindung.

  • Neue Beschwerden ernst nehmen

Nur etwa die Hälfte aller Patienten spricht Nebenwirkungen beim Arzt an. Viele Symptome werden daher übersehen. Wenn Sie z. B. Schwindel, Stürze, Müdigkeit, Herzrasen, Magenprobleme, Verwirrtheit oder Hautreaktionen bemerken, sprechen Sie bitte Ihren Arzt an.

Den Überblick behalten: Ihr Medikationsplan

Close up shot of unrecognizable woman arranging her prescription medication in a weekly pill organizer.

Führen Sie immer eine vollständige Liste aller Mittel, die Sie einnehmen. Dazu gehören nicht nur verordnete Arzneimittel, sondern auch frei verkäufliche Präparate, Vitamine, Tees, Tropfen, pflanzliche Mittel und Nahrungsergänzungsmittel. 

Ein aktueller Medikationsplan hilft dabei, Wirkstoffe, Dosierungen und Einnahmezeiten übersichtlich zu dokumentieren. So lassen sich Fehler vermeiden und mögliche Wechselwirkungen frühzeitig erkennen.

Eine Vorlage zum Ausdrucken bietet zum Beispiel der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. (ABDA).  Auch verschiedene kostenfreie Apps bieten die Möglichkeit, Ihren Medikationsplan einfach auf dem Smartphone zu verwalten.

Wichtig: Zeigen Sie Ihren Plan bei Arztbesuchen oder in der Apotheke vor. So können alle Beteiligten Ihre Therapie optimal und sicher aufeinander abstimmen.

 

  • Nehmen Sie Medikamente nur wie verordnet ein

Änderungen in Eigenregie, etwa eine doppelte Einnahme, das Weglassen einzelner Dosen oder eine veränderte Dosierung, können unerwünschte oder sogar gefährliche Folgen haben. Studien zeigen: Nur etwa die Hälfte der Patientinnen und Patienten nimmt ihre Medikamente wie verordnet ein.

Sprechen Sie daher immer mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke, bevor Sie etwas an Ihrer Medikation ändern.

 

Elektronischen Patientenakte (ePA):
Medikationsplan digital nutzen
 

Ihr Medikationsplan kann auch digital in der elektronischen Patientenakte (ePA) gespeichert werden. So sind Ihre aktuellen Medikamente jederzeit verfügbar, zum Beispiel beim Arztwechsel, im Notfall oder in der Apotheke.

Sprechen Sie Ihre Krankenkasse oder Ihre Arztpraxis an, wenn Sie Ihre ePA nutzen oder Ihren Medikationsplan dort hinterlegen möchten.

  • Vorteile:
    • Ihr Medikationsplan kann digital in der ePA hinterlegt werden, sodass alle Behandelnden mit der jeweils aktuellen Version arbeiten.
    • Ärztinnen, Ärzte und Apotheken können – mit Ihrer Zustimmung – Ihre hinterlegten Medikamente einsehen. So lassen sich gefährliche Wechselwirkungen und doppelte Verordnungen besser vermeiden.
    • Die ePA erleichtert die Abstimmung zwischen Hausarzt, Fachärzten und Apotheke. Dadurch werden Informationslücken reduziert und Risiken deutlich verringert.

    So leistet die ePA einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren Arzneimitteltherapie. Besonders dann, wenn mehrere Medikamente gleichzeitig eingenommen werden.

Medikamente richtig lagern

Beim Lagern von Arzneimitteln zu Hause können viele Fragen auftreten. Genauere Angaben zur sicheren Aufbewahrung eines Medikaments finden Sie in der Packungsbeilage oder auf der Umverpackung (Faltschachtel). Nur bei einer sachgerechten Lagerung kann davon ausgegangen werden, dass das Arzneimittel bis zu dem aufgedruckten Verfalldatum sicher verwendbar ist.

  • Aufbewahrung in Originalverpackung

    Bewahren Sie Arzneimittel möglichst immer in der Originalverpackung auf. Sowohl die Umverpackung als auch die Packungsbeilage enthalten wichtige Informationen zur Anwendung und Lagerung. Die Faltschachtel schützt das Medikament zudem vor Licht. Nur bei sachgerechter Aufbewahrung kann davon ausgegangen werden, dass es bis zum angegebenen Verfalldatum sicher wirksam bleibt.

  • Geeignete Lagertemperaturen

    Je nach Präparat gelten unterschiedliche Temperaturvorgaben. Üblich sind:

    • Raumtemperatur: 15 bis 25 °C
    • Kühlschrank: 2 bis 8 °C
    • Tiefgekühlt: −15 °C oder kälter

    Konkrete Hinweise finden Sie in der Packungsbeilage oder auf der Verpackung. Halten Sie diese Vorgaben unbedingt ein, um die Qualität des Arzneimittels zu erhalten.

  • Schutz vor Hitze und Sonnenlicht

    Arzneimittel sollten niemals großer Hitze oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Besonders im Auto können vor allem im Sommer sehr hohe Temperaturen entstehen, die Medikamente unbrauchbar machen können. Auch Fensterbänke oder andere sonnige Plätze sind als Aufbewahrungsort ungeeignet.

  • Ungeeignete und geeignete Aufbewahrungsorte

    Das Badezimmer ist kein geeigneter Ort zur Lagerung von Arzneimitteln. Dort schwanken Temperatur und Luftfeuchtigkeit stark, was die Haltbarkeit beeinträchtigen kann. Auch die Küche ist aufgrund von Wärme und Feuchtigkeit oft ungeeignet.

    Besser geeignet ist ein trockener Raum mit möglichst gleichbleibender Temperatur. Zum Beispiel das Schlafzimmer oder ein kühler, lichtgeschützter Schrank.

  • Besondere Hinweise für Kühlschrank-Arzneimittel

    Manche Medikamente müssen im Kühlschrank bei 2 bis 8 °C gelagert werden. Wichtig: Diese Arzneimittel dürfen nicht einfrieren. Sind sie versehentlich gefroren, sollten sie nicht mehr verwendet werden. Im Zweifel wenden Sie sich an Ihre Apotheke.

    Ob ein Medikament im Kühlschrank gelagert werden muss, steht in der Regel in der Packungsbeilage oder direkt auf der Umverpackung (Faltschachtel) des Arzneimittels. Dort finden Sie meist auch konkrete Temperaturangaben.

  • Kindersichere Aufbewahrung

    Bewahren Sie Arzneimittel stets außerhalb der Reichweite von Kindern auf, idealerweise in einem abschließbaren Schrank oder an einem hoch gelegenen, sicheren Ort. So verhindern Sie unbeabsichtigte Einnahmen und schützen Ihre Familie.

Medikamentenabhängigkeit: 
Früh erkennen, bewusst vorbeugen 

In Deutschland nehmen rund 1,9 Millionen Menschen täglich Schmerzmittel ein. Schätzungen zufolge entwickeln etwa 1,6 Millionen Menschen eine Schmerzmittelsucht. Besonders starke Schmerzmittel wie Opioide können auch bei bestimmungsgemäßer Einnahme abhängig machen. Für viele Menschen mit chronischen Schmerzen sind diese Medikamente wichtig, um Lebensqualität zu erhalten. 
Dennoch kann sich selbst bei ärztlich verordneter und korrekt eingenommener Dosierung über längere Zeit eine Abhängigkeit entwickeln.

Mature adult man in cozy interior of bedroom ( taking medication)

Risikofaktoren

  • Langfristige Einnahme über mehrere Wochen oder Monate
  • Hohe Dosierungen
  • Vorerkrankungen oder psychische Belastungen
  • Kombination mit Alkohol oder beruhigenden Medikamenten

Warnzeichen

  • Wunsch nach Dosissteigerung ohne ärztliche Empfehlung
  • Einnahme aus anderen Gründen als der Schmerzbehandlung
  • Angst vor dem Absetzen

So beugen Sie vor:

Schmerzmittel sollten nur so lange wie nötig und gemäß der Anweisungen nur in der niedrigsten wirksamen Dosis eingenommen werden. Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Arzt darüber, ob die Medikation weiterhin erforderlich ist. Idealerweise wird bereits bei der ersten Verordnung ein möglicher Absetzzeitpunkt und, falls notwendig, ein schrittweises Ausschleichen besprochen.

Wenn Sie unsicher sind oder Veränderungen bei sich bemerken, suchen Sie frühzeitig das Gespräch mit Ihrem behandelnden Arzt. Unterstützung in Anspruch zu nehmen ist ein Zeichen von Verantwortung, nicht von Schwäche.

Lotsen für den Weg aus der Sucht

Sind Sie oder Ihre Angehören betroffen und wünschen sich Unterstützung? Dann melden Sie sich bitte direkt bei unseren ausgebildeten Gesundheitsberatern:  

  • Region Altmark/Börde

    Marcel Liskow 

    Tel.: 0391 2878 43898 
    E-Mail: Marcel.Liskow@san.aok.de

  • Region Harz

    Julia Hennemann-Schmidt 

    Tel.: 0391 2878 43337
    E-Mail: Julia.Hennemann-schmidt@san.aok.de

  • Region Magdeburg

    Kristin Siersleben 

    Tel.: 0391 2878 40019
    E-Mail: Kristin.Siersleben@san.aok.de

  • Region Osten/ Salzlandkreis, Wittenberg

    Tina Haarnagel 

    Tel.: 0391 2878 40467 
    E-Mail: Tina.Haarnagel@san.aok.de

  • Region Süden/Halle

    Christine Steffes

    Tel.: 0391 2878 45149
    E-Mail: Christine.Steffes@san.aok.de

Weitere Hilfsangebote:

Hier finden Sie weitere Hilfsangebote, die Sie auf dem Weg zurück zu einem sicheren und selbstbestimmten Umgang mit Arzneimitteln begleiten.