Gesundheitswelt der AOK Sachsen-Anhalt

Daten für die Zukunft nutzen

Ein Mann bei der Blutspende in Sachsen-Anhalt

Digitale Plattform sammelt Werte aus der Notaufnahme

Mit gesammelten Daten künftig besser auf Pandemien vorbereitet zu sein oder nachvollziehen zu können, wie sich Wetterveränderungen auf die Gesundheit in Deutschland auswirken, das ist das Ziel der AKTIN-Plattform. Das gemeinsame Forschungsprojekt der Universitätsmedizin Magdeburg und des Instituts für Medizinische Informatik der Uniklinik RWTH Aachen startete bereits im Jahr 2015 und erhält aktuell aus 99 Notaufnahmen in Deutschland seine Daten. In Sachsen-Anhalt sind in Magdeburg das Universitätsklinikum und das Städtische Klinikum, in Halle (Saale) das Uniklinikum und Bergmannstrost sowie das Klinikum Merseburg beteiligt.

Einfache gesicherte Datenübertragung

AKTIN liefert die Daten für die Forschung ohne Mehraufwand für die Notaufnahmen der Krankenhäuser. Denn diese werden automatisch miterfasst, wenn die Patientendaten aufgenommen werden. Dabei unterliegen sie einem sehr strengen Datenschutz. Wer Zugriff haben möchte, muss einen Antrag an die Plattform stellen. In Zukunft soll das Projekt weiter ausgebaut werden, um die medizinische Versorgung besser steuern zu können.

Wussten Sie schon, dass...

  • jährlich zwei Millionen Patientenfälle von der Plattform erfasst werden?
  • es in Deutschland rund 1.200 Notaufnahmen gibt?
  • Sie Ihre medizinischen Daten in der ePA erfassen können?

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