Lachendes Baby wird unter Wasser von Händen gehalten
Gesundheitswelt der AOK Sachsen-AnhaltBabyschwimmen

Schwimmen macht auch Babys Spaß

Schwimmen, planschen, mit Wasser spritzen - das macht Kindern Spaß. Sogar Babys. Kein Wunder also, dass Babyschwimmen bei jungen Familien so beliebt ist. Neben jeder Menge gemeinsamer Freude hat das gemeinsame Planschen noch mehr Vorteile. Eltern fördern beim Babyschwimmen die körperliche und geistige Entwicklung ihres Kindes. Babys entdecken ihre Bewegungswelt. Aber wie sieht so eine Babyschwimmstunde eigentlich aus? Wir haben uns mal eine angeschaut.

Wussten Sie schon, dass…

  • die AOK Sachsen-Anhalt Ihren Babyschwimmkurs bezuschusst?
  • der 4. bis 6. Lebensmonat ein guter Zeitpunkt für das Babyschwimmen ist?
  • die AOK Sachsen-Anhalt auch kostenfreie Kinder-Erste-Hilfe-Seminare für Eltern anbietet?

Zu Besuch beim Babyschwimmkurs

Mutter lächelt während Babyschwimmen

Die Wassertemperatur im Nicht-Schwimmer-Becken liegt bei angenehmen 32 Grad. Ein Dutzend Mütter und Väter haben sich am Rand des Beckens versammelt. Um sie herum quietschen und krabbeln vergnügt ihre Babys. Bevor es ins Wasser geht, singen alle ein Lied - die Kleinen glucksen fröhlich. Gleich geht es los!

Babyschwimmen – das klingt vielleicht erstmal etwas überehrgeizig. Wieso soll jemand, der gerade erst auf der Welt ist und noch nicht mal richtig laufen kann, jetzt schon schwimmen lernen? Aber darum geht es beim Babyschwimmen gar nicht. „Das Ziel ist nicht, dass die Babys richtig schwimmen können. Das lernen sie später bei einem Schwimmkurs“, erklärt die Kursleiterin. Aber was ist dann das Ziel? „Das Babyschwimmen fördert die allgemeinen und motorischen Fähigkeiten des Säuglings. Es wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System, die Lungen und die Bewegungsfähigkeiten aus. Und natürlich soll es den Eltern und ihrem Baby auch einfach Spaß machen“, fügt sie mit einem Lächeln hinzu.

Ganz in ihrem Element

Mutter spielt mit Kind beim Babyschwimmen

Dass die kleinen Wonneproppen mit Spaß bei der Sache sind, sieht und vor allem hört man jetzt ziemlich eindrücklich. Es fällt auf, dass Babys, die von ihren Vätern oder Müttern im Wasser gehalten werden, definitiv nicht wasserscheu sind. Fast könnte man sagen, sie sind ganz in ihrem Element. Kein Wunder: Schließlich schweben die Kleinen während der Schwangerschaft regelrecht im Fruchtwasser. Das Nasse ist ihnen also alles andere als fremd.

Vater mit Kind beim Babyschwimmen

Jetzt stehen verschiedene gymnastische Übungen an, mit denen die Koordinationsfähigkeiten und das Gleichgewichtsgefühl der Babys gestärkt werden. Davon profitieren sie auch, wenn sie wieder „an Land“ sind. Dabei geschieht alles spielerisch. Es herrscht kein Leistungsdruck, es gibt kein Versagen. Die natürliche Spielfreude und Neugier der Babys passen perfekt zum Programm des Kurses. „Nach der achten bis zur zehnten Stunde sieht man dann schon die ersten Fortschritte der Babys. Meistens können sie sich schon mit Hilfe von Schwimmhilfen alleine fortbewegen“, erzählt die Kursleiterin. Bevor es so weit ist, gilt es aber noch, viel mit den Eltern und anderen Babys im Wasser zu planschen. Eine Aufgabe, die alle Beteiligten mit Freude erfüllen. So kann lernen Spaß machen.

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