Tai Chi - Meditation in Bewegung Fließende Bewegungen führen, in Ruhe und gleichmäßigem Tempo ausgeführt, zu innerer Ruhe und Gelassenheit. Tai Chi hat seinen Ursprung in der Kampfkunst. Die Traditionelle Lange Form (Yang-Stil) ist eine Aneinanderreihung von Figuren, die in einer genau vorgeschriebenen Reihenfolge gelaufen wird. Die Bewegungen erfolgen zeitlupenartig und verhelfen dem Übenden zu einer inneren Ruhe und Entspannung. Gedanken und Bewegungsabläufe verschmelzen zu einer Einheit. Durch regelmäßiges Trainieren und Praktizieren lösen sich körperliche Verspannungen. Tai Chi reguliert die Atmung, das Herz, den Kreislauf (Blutdruck) und das Nervensystem. Als Folge wird die Konzentration gefördert, der Schlaf erholsamer, Stress reduziert und somit auch das allgemeine Wohlbefinden gesteigert. Tai Chi fördert die Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung. Beinahe nebenbei werden die Sehnen, Bänder und Muskeln gestärkt und Verspannungen im Bereich des Rückens und der Wirbelsäule vermindert