„StuBS- Sturzprophylaxe mit Bewegung und Spaß“ Die Lebendauer steigt, damit das Risiko zu stürzen. Deutschlandweit werden ca. pro Jahr 4-5 Millionen Stürze registriert. 50 % aller Krankenhauseinweisungen bei Menschen über 65 sind Stürzen geschuldet. 1/3 aller über 65 Jährigen stürzt mindestens einmal pro Jahr, folgenreich (unbekannt ist die Dunkelziffer, bekannt aber ihre Folgen: sich steigernde Sturzangst, geringer werdender Aktionsradius, Rückzug und Isolation, Minderung der individuellen Lebensqualität, steigende Arztkosten). Ziele des Kurses sind Senkung des Sturzrisikos, Stärkung der Autonomie und Selbstwirksamkeit der TN (Teilnehmer), Verhinderung einer fatalistischen Einstellung („wenn ich fall, kann ich ja doch nichts machen“ oder „ich beweg mich nicht, dann fall ich nicht“ oder „wenn ich gefallen bin, kommt bestimmt jemand, um mir zu helfen“) und ebenso mehr Bewegung bei den TN in deren Alltag zu integrieren. Der Aufbau sozialer Kontakte (wirkt motivierend) steht bei uns