Qigong: TCM-Traditionell Chinesische Medizin umfasst die Bereiche Akupunktur, Kräterheilkunde, Akuprssur und Massagen (Tuina), Bewegungsformen wie Qigong und taiji und Ernährungslehre. Die wichtigsten Modelle, die der gesamten TCM und allen Selbsthilfemethoden zur Grunde liegen, sind die Theorien des Daoismus, von Yin und Yang, der "Fünf Elemente" und des Meridiansystems. Der Begriff Qigong ist erst in üngerer Zeit entstanden als ein Oberbewgriff für die Vielfalt der Bewegungsformen, die im Lauf der chinesischen Geschichte zur "Pflege der Lebenskraft" tnwickelt wurden. Die Übersetzung gibt genau das wieder, was schon immer das Ziel dieser Übungen war: "Qi" = die Lebens-kraft, die Lebensenergie, "gong"= arbeiten oder beharrlich üben. Der Name ist hier also Programm: beharrlich üben, um die Lebenskraft zu bewahren! Ziel aller Qigong-Übungen ist die Kultivierung des so genannten "wahren Qi".