Im Yoga für Jugendliche gibt es eine Kombination aus Asanas (Bewegung) und Pranayama (Atem), Entspannung und Achtsamkeit. Diese Aspekte fördern die Flexibilität und Geduld von Jugendlichen. Durch Atmung und Meditation kann der Geist kotrolliert und positiv beeinflusst werden. Wenn die Jugendlichen also mal so richtig aufgeregt sind, dann können Atemübungen helfen, um wieder ruhiger und konzentrierter zu werden. Durch die bewusste Atmung wird die Durchblutung verbessert und im Alltag fällt es auf Dauer deutlich leichter, ruhig zu bleiben. Der Schlaf wird besser, der Herzschlag ruhiger, das Stresslevel sinkt erheblich.