Eine gut trainierte Rücken-, Bauch- und Brustmuskulatur (= Rumpfmuskulatur) kann Rückenschmerzen vorbeugen. So machen die Teilnehmer in der Rückengymnastik Übungen, welche die Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer des Körpers und vor allem der Rumpfmuskulatur trainieren. Auch die individuelle Körperhaltung sowie Bewegungsabläufe in Alltag, Beruf, Freizeit und Sport werden berücksichtigt. Eine weitere Säule der Rückengymnastik ist die Vermittlung von Wissen, das für die Erhaltung und Wiederherstellung der Rückengesundheit wichtig ist: So erfahren die Teilnehmer zum Beispiel, wie sich Aktivität und Sport positiv auf den Körper und das Wohlbefinden auswirken, welche Vor- und Nachteile verschiedenen Formen von Sport haben und welche Selbsthilfemaßnahmen bei akuten Rückenbeschwerden ratsam sind.