Ein Entspannungstraining, z. B. das sogenannte „Autogene Training“ (AT), kann helfen, über den Weg der Vorstellung, das autosuggestive Sprechen von Formeln (wie z. B. „Mein rechter Arm ist schwer“) und die Konzentration auf die damit einhergehenden Körperwahrnehmungen nachweislich auf das vegetative Nervensystem Einfluss zu nehmen und ermöglicht damit das willentliche Umschalten vom angespannten Leistungs- in den entspannten Erholungszustand zu jeder Zeit und an jedem Ort. Beispielsweise erreicht man, dass sich Körperteile erwärmen, Blutgefäße weiten und damit z. B. der Arm besser durchblutet wird und sich dadurch warm anfühlt.