Achtsamkeit hat seinen Ursprung in der buddhistischen Lehre und Meditation. Sie umschreibt einen Zustand der intensiven Geistesgegenwärtigkeit für seinen Körper, seine Emotionen oder seine Umwelt. Die Achtsamkeit kann demnach als eine besondere und intensive Form der Aufmerksamkeit, Wahrnehmung oder des eigenen Bewusstseins umschrieben werden und gezielt als Methode zur Stressvermeidung eingesetzt werden. Themenfelder: - Körperliche und psychische Belastungen der Gegenwart - Stress: medizinische, psychologische und physiologische Ansätze, Stresswahrnehmung, -vermeidung, -reduzierung und -bewältigung - Vorteile und Nutzen von Entspannungstechniken - § 20 SGB V Primäre Prävention und Gesundheitsförderung - Multimodales Stressmanagement (Achtsamkeitstraining zur Stressbewältigung): Achtsamer Umgang mit sich selbst und mit seinen Mitmenschen, präventiver Einsatz, Indikation und Kontraindikation, Nachteile und Risiken