Gesundheitswelt der AOK Sachsen-Anhalt

Hebammenkreißsaal ausgezeichnet

Hebamme betreut frisch gebackene Eltern im Hebammenkreißsaal nach der Geburt.

Auszeichnung für Teamarbeit

Eine möglichst natürliche Geburt und im Ernstfall dennoch auf den neusten Stand der Medizin zurückgreifen können – das wünschen sich viele werdende Eltern. In Halle ist genau das in drei sogenannten Hebammenkreißsälen möglich. Er wird dort im Universitätsklinikum, im Krankenhaus St. Elizabeth und im St. Barbara angeboten. Die Abteilung Geburtshilfe im St. Elisabeth wurde jetzt durch die Ecclesia Versicherungsgruppe in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hebammenverband als bundesweit erste mit dem Zertifikat „HKS+-Risikoauditierter Hebammenkreißsaal“ prämiert. Sie überzeugten mit einer intensiven Teamarbeit und einer hervorragenden bereichsübergreifenden Zusammenarbeit.

Natürliche Geburten fördern

Im Hebammenkreißsaal werden Schwangere während ihrer Entbindung dauerhaft durch eine Hebamme betreut. Ein Arzt wird nur hinzugerufen, wenn es medizinisch notwendig ist. Das fördert die Beziehung zur Hebamme und ermöglicht eine natürliche Geburt. Bereits 935 Geburten fanden im Hebammenkreißsaal seit dem Start im Jahr 2019 im St. Elisabeth-Krankenhaus statt und die Tendenz ist weiter steigend. 

Wussten Sie schon, dass...

  • natürliche Geburten wieder im Trend liegen?
  • für eine Tätigkeit als Hebamme ein Bachelorstudium nötig ist?
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